Precious Girls’ Student shares about her trip to Germany

Read a recollection from a Kenyan student who spent 4weeks in Germany as one of the four PAD scholars. She writes about the cities she visited as well as what she found strange in German students. 


By Stephanie Khaguli, Precious Blood Girls’ High School Riruta

Am elften August hatte ich die erstaunliche Gelegenheit nach Deutschland zu fliegen. Dort habe ich wunderbare Sehenswürdigkeiten gesehen, tolle Leute getroffen und kennengelernt, neue Kulturen erlebt und danach viele schöne Erinnerungen nach meinem Heimatland gebracht.

Ich bin Bonn geflogen und da hat unsere Reise angefangen. Es gab zwölf Schüler in unserer Gruppe. Die anderen kamen von ganz verschiedenen Länder nämlich Kamerun, Albanien, Rumänien, Der Slowakei und Thailand. Ich kam aus Kenia, aber jetzt war President Hotel Bonn unseres neues Heim. Ehrlich gesagt, wusste ich früher nichts über manche von diesen Ländern! Aber wir sind einmal zu einer Wiese gegangen und dort haben wir miteinander gesprochen, ein paar Spiele gespielt und unsere Gruppenmitglieder kennengelernt.

Natürlich haben wir viele Sehenswürdigkeiten besichtigt. Zum Beispiel Schloss Drachenburg, Haus der Geschichte, Bonn Kunstmuseum und Beethoven Haus. Am lustigsten fand ich das Haus der Geschichte, denn dort fand ich einhundert Jahre deutsche Geschichte, alle unter einem Dach! Es gab also viel zu entdecken. Der Ausflug zum Schloss Drachenburg hat mir auch richtig viel Spaß gemacht, weil er eine tolle Wanderung eingeschlossen hat. Wir haben auch einen Tag in Köln verbracht, wo wir die tausend Treppen von dem Kölner Dom geklettert haben.

Schließlich mussten wir die schöne Stadt Bonn verlassen und zu der Hauptstadt Berlin fahren. Dort haben wir einen Stadtrundgang gemacht, und das Museumsinsel besichtigt. Wir bekamen früher Informationen über verschiedene Sehenswürdigkeiten, und während des Stadtrundgangs haben wir selbst über die Sehenswürdigkeiten erklärt. Außerdem haben wir das East Side Gallery, Ku’damm, Jüdisches Museum, Unter den Linden, Potsdamer Platz und den Reichstag besichtigt.

Während der Zeit, der ich in Berlin verbracht habe, habe ich gemerkt wie viel Kultur und Geschichte Berlin hat. Von den vielen Denkmäler und Museen bis das Gemüse vom Osterbaumbrückefest, es gab viel zu entdecken. Aber endlich kam die Zeit, zu unseren Gastfamilien zu gehen. Ehrlich gesagt, Ich war kein Profi. Wie konnte ich gut mit einer echten deutschen Familie unterhalten? Natürlich wurde ich viele peinlich Fehler machen. Aber später habe ich herausgefunden, dass ich keine Sorgen haben sollte.

Meine Gastfamilie war ganz nett, und wir haben uns sehr gut verstanden. Manchmal habe ich mich wie ein Kindergärtner gefühlt, denn sie haben fast alle Dinge für mich gemacht und haben mich sehr gut versorgt. Was ich liebte war, dass meine Gastschwester immer etwas mit mir gemacht hat. Damit fühlte ich mich wie eine echte Müllheime Jugendliche. Wir sind zusammen zu viele Partys gegangen und dort habe ich ihre Freunde getroffen und kennengelernt. Die Schule war auch eine tolle Erfahrung. Alles war ganz anders als in Kenia. Bei uns sind die meisten Schulen Internatschulen und wie müssen sehr früh aufstehen, zum Beispiel um fünf Uhr morgens. Wir haben auch unbedingt Unterricht von acht bis sechzehn Uhr. Wenn wir aufstehen, müssen wie sofort zur Klasse gehen und bis ungefähr halb sieben selbst lernen. Danach frühstücken wir. Um viertel vor neunzehn Uhr, müssen wie wieder alle in die Klasse gehen und bis einundzwanzig Uhr selbst lernen, in manchen Schulen bis später. Danach schlafen wir. Also, ich war sehr überrascht als ich herausgefunden habe, wie viel Freizeit ich hatte. Manchmal war ich schon um halb eins zuhause! 

Die deutschen Jugendlichen dürfen auch viel mehr als wir. Sie dürfen zum Beispiel bis später in der Nacht rausbleiben, vielleicht weil die Sonne im Sommer sehr spät runtergeht. Das habe ich auch sehr komisch gefunden. Die Jugendliche könne auch früher mit dem Biertrinken und mit dem Rauchen anfangen. Die Mädchen sind auch sehr frei mit ihren Freunden, auch die Eltern von Mädchen! Bei uns Freunden bleiben am meisten Geheimnisse.

Wie immer war die Verabschiedung sehr, sehr schwierig. Die meisten haben geweint, auch die „mannliche“ Jungs! Aber wir haben versprochen, dass wie immer per e-mails oder im Facebook Kontakte haben werden, und vielleicht in Zukunft uns treffen.
Nach einer sechsstundige Zugfahrt, sind wir in der schönen aber ziemlich teuren Stadt München angekommen. Dort haben wir die bekannte „Allianz Arena“ besichtigt. Wir haben auch „Deutsche Museum“ besichtigt, wo es gab etwas für jeden Geschmack. Außerdem sind wir schwimmengegangen und an der Isar gegrillt. Einfach wahnsinnig!

Mit hat es nicht gefallen, das wir nicht so viel Zeit in dem Museum bekommen haben. Außerdem fand ich alles toll. Ich habe eine neue Kultur erlebt, unvergessbar Leute getroffen und natürlich mein Deutsch verbessert. Vielen Dank PAD, ich werde immer das PAD Wettbewerb empfehlen für kulturelle Austauschprogramm in Deutschland.

Original here.

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